Sympathikus-Therapie

Die Sympathikus-Therapie beschreibt eine Kombinationen von Reflextherapie und einfachen Formen der Chirotherapie. Die Anamnese kann zunächst auf zwei Fragen reduziert werden. Werden diese Fragen bejaht, kann direkt mit der Diagnostik begonnen werden. Wesentlich ist hierbei die Suche nach Blockierungen und das Auffinden eines oder mehrerer schmerzhaften Tenderpoints.

Zum Beispiel lassen sich folgende Krankheiten mit nur wenigen Behandlungen wesentlich bessern:
  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Daumengelenkschmerzen

  • Schulterschmerzen in Ruhe

  • nächtliches Sodbrennen

  • Herzrhythmusstörungen in Ruhe

  • Fersenschmerzen

  • Achillessehnenreizungen

  • Kribbelgefühle in Armen oder Beinen

Die Therapie ergibt sich aus der Diagnostik und kann unmittelbar danach erfolgen. Auch der Erfolg zeigt sich in vielen Fällen sofort.

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