FDM - Faszien Distorsions Modell

Der Begriff „Faszien Distorsions Modell (FDM)“ besteht aus den Worten:

Faszien sind bindegewebige Strukturen, die aus Sicht des FDM der Schlüssel in der Diagnostik und Behandlung von körperlichen Beschwerden sind.

Distorsionen sind Verdrehungen und Verrenkungen.

FDM ist ein klinisches Modell, das auf der Basis empirischer Beobachtungen modellhaft die Zusammenhänge zwischen spezifischen Verformungen von Faszien, typischen Befunden und effektiven Behandlungsmöglichkeiten darstellt.

Mit dem FDM können folgende Beschwerden therapiert werden:
  • Schmerzen und Bewegungseinschränkungen aller Gelenke

  • Rückenschmerzen (Bandscheibenvorfall, Hexenschuß, Ischalgie, Arthrose der Wirbelgelenke, etc.)

  • Schulter- und Nackenbeschwerden

  • akute Verletzungen (Knöchelverstauchung, Knieverletzung, Zerrung, Prel-lung, , Bänderriß, etc.)

  • Sportverletzungen (Patellaspitzensyndrom, Tennisellenbogen, Golferellen-bogen, etc. )

  • neurologische Phänomene (Missempfindungen, Schwäche, Kopfschmerzen, Migräne, etc.)

Das Ziel jeder Behandlung ist es, Distorsionen der Faszien durch gezielte Behandlungstechniken (z.B. mit den Handgriffen der Typaldos-Methode) zu korrigieren. Mit dieser Korrektur geht eine deutliche Abnahme der Beschwerden einher.

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